Wie schön, dass Sie hier gelandet sind! :
Dieses Mühlespiel haben wir Ihnen als kleine Freude geschenkt.
Auf dieser Seite finden Sie die Anleitung und ein paar Tipps für die nächste Spielrunde.
Wir wünschen Ihnen viel Freude und entspannte Momente.
Bilde Mühlen, entferne gegnerische Steine und verhindere, dass dein Gegner Mühlen schließt!
Grundlagen des Spiels:
Mühle wird immer zu zweit gespielt. Jeder Spieler besitzt neun Spielsteine, die sich in der Farbe unterscheiden.
Das Spielfeld:
Das Spielfeld besteht aus drei ineinanderlegenden Quadraten, deren Seitenmitten durch Linien verbunden sind. So entstehen insgesamt 24 Schnittpunkte, auf denen die Steine platziert oder bewegt werden.
Ziel des Spiels:
Ziel ist es, so viele Mühlen (drei Steine in einer Reihe) zu bilden und dadurch gegnerische Steine zu entfernen, bis der Gegner nur noch zwei Steine besitzt.
Mühlen bilden:
Eine Mühle entsteht, wenn drei Steine einer Farbe auf einer Linie liegen, horizontal oder vertikal. Wer eine Mühle bildet, darf einen gegnerischen Stein entfernen, der nicht Teil einer Mühle ist. Mühlen können in allen Spielphasen entstehen.
Die Spielregeln:
Jede Partie besteht aus drei Phasen, in denen jeweils bestimmte Regeln zu beachten sind.
1. Setzphase: Die Spieler setzen abwechselnd ihre Spielsteine auf die freien Schnittpunkte. Weiß beginnt, es wird vorher ausgelost. Bereits hier können Mühlen gebildet und gegnerische Steine entfernt werden.
2. Zugphase: Sind alle Spielsteine gesetzt, dürfen die Spieler ihre Steine auf benachbarte freie Punkte ziehen. Auch hier gilt: Abwechselnd ziehen und Mühlen bilden.
Ein Beispiel – weiß ist am Zug:
3. Endphase: Hat ein Spieler nur noch drei Steine, darf er auf jeden beliebigen freien Punkt springen, also unabhängig von der Nachbarschaft
Ende des Spiels:
Das Spiel endet, wenn
- ein Spieler weniger als drei Steine hat (verloren).
- Ein Spieler keinen legalen Zug mehr machen kann (verloren), oder
- nach 20 Zügen keine Mühle mehr gebildet wurde (unentschieden).
















